Einführung in die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (§5 ArbSchG)



In der Regel verbringen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die meiste Zeit am Tag am Arbeitsplatz. Die „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung“ bietet Mitarbeitenden und Arbeitgebern gleichermaßen eine sinnvolle Basis.

Im Oktober 2013 gab es eine Änderung des Arbeitsschutzgesetzes. Dadurch wird jeder Arbeitgeber verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung vorzunehmen. Damit können negative Rahmenbedingungen frühzeitig aufgedeckt und Fehlbeanspruchungsfolgen vermieden werden. Die geänderten Vorschriften, auch wenn sie von manchen eher als lästige Pflicht betrachtet werden, können jedoch in ihrer Umsetzung erheblich zu einer gesunden und modernen Arbeitswelt beitragen.

Ziel dieses Abends ist es, Informationen über Inhalte, Anforderungen und Vorgehensweise in der „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung“ zu vermitteln.


Zielgruppe: Personalverantwortliche,  Personal-/Betriebsräte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und interessierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

Inhalte:
- Arbeitsschutzgesetz
- Informationen zur Entwicklung psychischer Belastungen in der Arbeitswelt
- Definition Gefahr/Gefährdung
- Definition psychische Belastung/psychische Beanspruchung
- Beanspruchungsfolgen und deren Auswirkung
- Vorstellung verschiedener Verfahren zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
- Dokumentation


Die Dozentin besitzt mehrjährige Erfahrung im Rahmen ihrer Tätigkeit als Heilpraktikerin für den Bereich der Psychotherapie und als Betriebliche Gesundheitsmanagerin in der Durchführung von Seminaren und Vorträgen für die Themen „Psychische Gesundheit“ und „Stressmanagement“ in Unternehmen.


Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung über die VHS ist erforderlich.


509001
1 Abend, 03.12.2021
Freitag, 18:00 - 20:00 Uhr
1 Termin(e)
Preußisch Oldendorf, return2forward Heilpraktikerpraxis für Psychotherapie, Hartenkampsstraße 29
0,00 €
Simone Redeker



Bitte beachten Sie:
Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich! Nach der Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen in Fassung vom 01.10.2021 besteht bei Präsenzkursen in geschlossenen Räumen ggf. Maskenpflicht. Der Nachweis eines Negativ-Tests, bzw. Nachweis über einen vollständigen Impfstatus oder Nachweis einer Genesung von COVID-19 (3G-Regel) ist nach der Schutzverordnung erforderlich.

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